Myanmar wo ist das denn? ...so oder ähnlich geht es den meisten die das erste mal von diesem Reiseland hören. Dabei ist das Land in Südostasien durchaus kein unbekanntes denn fällt erst einmal der Name Birma oder Burma ist die Sache klar. Denn wer hat nicht schon einmal von der berühmten "Road to Mandalay" aus dem gleichnahmigen Buch von Rudyard Kipling geträumt...
"Auf der alten Moulmein-Pagode, Ostwärts zum Meer blickend, sitzt ein Burma-Mädchen
Und ich weiß: sie denkt an mich.
Der Wind weht durch die Palmen, und die Tempelglocken sagen "Komm zurück, Britischer Soldat komm zurück nach Mandalay, komm zurück nach Mandalay..."
Genau aus diesem Grund zieht es jedes Jahr immer mehr Touristen in das vom Militärregime arg gebeultete Land. Denn wo sonst in Asien lässt sich die Faszination der alten Buddhistischen Zeit so hautnah erleben als in Birma mit seinen zahlreichen ursprünglichen Goldenen Tempeln und Klöstern. Genau aus diesem Grund bin ich jetzt zum drittenmal in Myanmar gewesen und habe es nie bereut. Dieser Reisebericht soll allen die bis jetzt gezögert haben nach Birma zu reisen Mut machen, aber auch die Augen für die Probleme und Sorgen der Menschen öffnen.
Folge mir in diesem ersten Reiseblog von Yangon aus nach Südosten über Bago, Kyaikto und Moulmein bis nach Hpa-an im Kayin-Staat.
So nach dem hier einige Zeit mal gar nix passiert ist, will ich den Reiseblog endlich mal weiterschreiben. 
hmm ja wie war das noch mal..ach ja..
Erste Etappe von Yangon nach Bago
Ein Morgen wie er nicht schöner sein könnte, ich wache in Yangon in meinem bevorzugten Guesthouse dem Motherland Inn (2) in der Lower Pazundaung Rd auf und geniese beim ersten Sonnenschein das reichhaltige European Breakfast aus 2 Bananen,trockenem Toast mit schön gelblicher Butter und einer Marmelade die ich irgendwie vom letzten Jahr noch kenne. Na eggal der Kuchen ist wie immer lecker und der Myanmar Tee mit Milchpulver sowieso. Beim Blick aus dem offenen Frühstücksraum in Richtung Straße denke ich allerdings warum ich mich gerade aufrege, denn den Mönchen die alltäglich ihr Essen auf der Straße sammeln müssen geht es sicher nicht so gut. Ich vergesse kurz die gute Butter und hole schnell meine Nikon Kamera aus der Tasche um ein paar Aufnahmen der Mönche zu machen.

Auf der Straße vor dem Motherlan Inn (2)

Essenspende für die Mönche
hm....hallooo bin ja noch neu hier und frag mich grade wo denn der Rest von diesem Reisebericht hier ist....hm