17.März
Der Fährpreis von Nador nach Almeria war billiger wie der von Almeria nach Melilla, nur hatte ich eine Kabine.
Die Grenzformalitäten liefen erfreulich entspannt ab ohne Schlepper, die durften erst gar nicht in den Hafen. Der Zoll hat einen LKW-Scanner bekommen, natürlich mussten sie diesen bei mir ausprobieren, smile.
Weil alles so ruhig und entspannt war hat der Fahrkartenabreisser alle Tickets gelesen. Dachte mir ja gleich, dass da was nicht stimmt bei dem Preis, natürlich musste ich dann noch nach zahlen.
Die Kabine hatte ich zum Glück allein für mich.
18. März
Durch den Lärm der Steuerdüsen bin ich dann grad zur rechten Zeit aufgewacht, hab mich im Bad fertig gemacht und den Schlüssel abgegeben, ins Auto runter und schon haben sie das Tor aufgemacht und gleich war ich auch schon an Land und der zweite in der Reihe für die Grenzkontrolle.
Den Morgenkaffee habe ich auf den ersten Parkplatz verschoben, der kam dann schon nach weniger als 100km…
Ich bin dann noch über 500km gefahren…
19. März
Wieder hab ich mich für den Weg über Zaragoza entschieden. Die Strecke durch die Berge ist zwar etwas beschwerlicher, dafür aber landschaftlich viel reizvoller, wie eigentlich fast immer.

So kam ich wieder in Andorra an zum Tanken und Einkaufen.

20. März
Die Grenzer in Frankreich bei der Ausreise aus Andorra waren wieder neugierig und misstrauisch und haben das blaue Wunder gruendlichst durchsucht, bei der Staukiste, die ein Stein verformt hat und die nur noch mit dem Trennschleifer aufgeht, waren sie dann besonders misstrauisch, ließen mich dann aber doch so weiterfahren.
Nach ein paar Stunden Fahrt durchs Katarerland kam ich dann bei Wilfrid in Caumont le Neuf an.
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